Der digitale Tod der HiFi-Anlage – ein Kulturschock für Generationen

Die eigene HiFi-Anlage war für Jugendliche der 1970er bis 2000er der Traum: Das Mittel, um endlich selbstbestimmt den eigenen Musikgeschmack auszuleben und sich im eigenen Zimmer von der Umwelt abzuschotten. Das flexible Systemkonzept von Quelle (Plattenspieler, Cassette, CD) über den Verstärker als Integrator hin zu den Boxen bot geradezu unendlichen Gestaltungs- und Individualisierungsraum. Angepasst an den finanziellen Spielraum konnte so eine HiFi-Anlage über 10 oder sogar 20 Jahre mitwachsen und sich den aktuellen Bedürfnissen (Schule, Studium, Beruf) anpassen.

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Gesprochen von Frank L.
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Frank L. , Sprecher bei narando

Frank ist freier Texter und Sprecher. Er lebt mit seiner Familie in Köln und interessiert sich außerdem für Film, Photographie, Social Media und Musik.

Der digitale Tod der HiFi-Anlage – ein Kulturschock für Generationen

Ein Artikel von: StefanFritz.de (Autor: Stefan Fritz)

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